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Parkett - Holzfeuchte

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Holzfeuchte


Die Holzfeuchte gibt an wieviel Wasser im Holz vorhanden ist. Diese wird in Gewichtsprozent, bezogen auf darrtrockenes Holz, angegeben. Unter einem darrtrockenen Holz versteht man das Holz in einem praktisch wasserfreier Zustand nach Trocknung gemäss Darrmethode (Lagerung im Wärmeschrank bei 103°C +/- 2°C bis zur Gewichtskonstanz).

Es ist immer möglich dass Feuchteänderungen auftreten. Diese können durch Schwankungen der Luftfeuchte im Raum hervorgerufen werden, und verursachen mit Quellen beziehungsweise Schwinden des Holzes Volumenänderungen.

Das Raumklima wird von der Art der Heizung beeinflusst. Es wird unterschieden zwischen einer Warmwasserheizung, Elektroheizung, Kachelofenheizung, und einer Fussbodenheizung.

Die Holzfeuchte und der Zustand der umgebenen Luft (Temperatur und relative Luftfeuchte) stellen ein bestimmtes Gleichgewicht her. Dieses Gleichgewicht bezeichnet man als Gleichgewichtsfeuchte.

Ist nun die Holzfeuchte grösser als die Gleichgewichtsfeuchte, gibt das Holz so viel Wasser ab, bis es den Zustand der Gleichgewichtsfeuchte erreicht hat. In diesem Fall schwindet das Holz. Im umgekehrten Fall, wenn das Holz eine geringere Holzfeuchte als die der Gleichgewichtsfeuchte hat, quillt es, und nimmt Wasser auf.

Diese gefinkelten Informationen müssen beim Verlegen unbedingt beachtet werden. Relative Luftfeuchte, Holzfeuchte, und die Feuchte des Untergrundes sollte man deshalb messen.

Klimaschwankungen im Raum sind etwas ganz natürliches, und hängen nicht unwesentlich vom Aussenklima und der jeweiligen Jahreszeit ab. Mit einem veränderten Raumklima verändert auch das Parkett seine Feuchte und daher sein Volumen.

Unter einem Normalklima versteht man eine Raumtemperatur von 20°, und eine Luftfeuchte von 50 bis 60 Prozent.

Parkett sollte bei der Lieferung einen Feuchtegehalt von 9 + 2 Prozent haben. Fertigparkettelemente 8 + 2 %

Parkett

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